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News-Ticker

26.01.2012 | www.ttt-2012.de / Unternehmerverband Brandenburg e. V.
Wachstumsmotor Mittelstand – Starke Unternehmen für eine starke Region
TTT 2012 – Technologie Tag Teltow

Bereits zum neunten Mal in Folge veranstalten der Unternehmerverband Brandenburg e. V. (UV) und die MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Brandenburg (MIT) den TechnologieTagTeltow.

Er findet am 23. März 2012 von 09.00 – 16.00 Uhr im pentahotel Berlin-Teltow, Warthestr. 20 in 14513 Teltow statt und steht unter dem Motto:

Wachstumsmotor Mittelstand – Starke Unternehmen für eine starke Region

Ausgehend von den erfolgreichen Veranstaltungen in den Jahren 2004 – 2011, die in der Region starke Resonanz fanden, wollen die Veranstalter 2012 sich in diesem Jahr verstärkt dem Thema Employer Branding widmen.




19.01.2012
Christian Ehler (EVP/CDU): "Forschung und Innovation sind der Weg aus der Krise!"
Europäische Volkspartei vergibt Berichterstattung für HORIZON-Paket/ Christian Ehler wird sich für ein ambitioniertes Forschungsrahmenprogramm einsetzen

Am Mittwochnachmittag haben die EVP-Abgeordneten des Ausschusses für
Industrie, Forschung und Energie im Europäischen Parlament den Abgeordneten Dr. Christian Ehler zum Berichterstatter für die Beteiligungsregeln des neuen Forschungsrahmenprogramms HORIZON 2020 bestimmt. Darüber hinaus wird Ehler als Schattenberichterstatter der EVP-Fraktion für den Hauptbericht zum neuen Rahmenprogramm zuständig sein.



10.01.2012 | MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Einspeisevergütung muss gesenkt werden!
Dieter Bischoff: „Arme finanzieren Besserverdienern die Fotovoltaik-Anlage“

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) unterstützt Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen in seinen Anstrengungen, die Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) weiter drastisch herunterzufahren.



19.12.2011 | MIT Landesverband Brandenburg
Weihnachtsbrief des MIT Landesvorsitzenden Brandenburg

Liebe MIT´ler, liebe Freunde,

dieses Jahr ist rasend schnell vergangen, nicht zuletzt, weil sich für uns Mittelständler so viel durch die Bundes- und Europapolitik verändert hat. Leider hat das für die regionale Wirtschaft nicht nur Gutes mit sich gebracht. Ich möchte da an den überstürzten Beschluss zum Ausstieg der Bundesregierung aus der Kernenergie erinnern, den wir in der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung immer noch kritisieren. Hierbei werden vor allem vom Mittelstand schnelle Lösungsansätze abverlangt, wie wir unseren Energiebedarf in Zukunft technologisch und wirtschaftlich meistern können. Neue Technologien zur Stromspeicherung und wirtschaftlicherer Nutzung setzen zudem große Investitionen in die Zukunft des Mittelstandes voraus. Der Bundesvorstand der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU ist sich einig, dass die MIT-Energiekommission einen ganz besonderen Stellenwert in den nächsten Jahren haben wird und hieraus wichtige Signale an die Bundespolitik gesendet werden müssen, da die Bundesregierung mit den Innovationen in der Energie schlicht überfordert ist. Der MIT Landesverband Brandenburg wird dabei intensiv mitwirken.




15.12.2011
Schaller: „Mehr Staatswirtschaft bedeutet auch größere Risiken für Kommunen!“
Ausweitung der wirtschaftlichen Betätigung der Kommunen im Landtag beschlossen

Zum heutigen Beschluss der Ausweitung der wirtschaftlichen Betätigung der Kommunen erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der Märkischen Union, André Schaller:

„Als Bürgermeister einer Gemeinde in Brandenburg sehe ich die jetzige Neuregelung mit großer Skepsis. Damit setzt die letzte linke Landesregierung die kleinen und mittelständischen Unternehmen in Brandenburg einem unfairen Wettbewerb aus. Kommunen haben einen klaren Auftrag, der sich vernünftigerweise auf die Daseinsvorsorge beschränkt. Die heute beschlossene massive Ausweitung der Betätigungsmöglichkeiten für Kommunen über ihre eigenen Grenzen hinaus gefährdet nicht nur unsere Wirtschaft.“




30.11.2011 | Märkische Allgemeine Zeitung vom 30.11.2011 / Autorin: Kathrin Burghardt
POLITIK: Jobsicherheit statt Frauenquote
CDU-Runde zur Chancengleichheit

KLOSTER ZINNA - Das Für und Wider einer Frauenquote in Unternehmen diskutierte am Montagabend die Frauen Union Teltow-Fläming. Nicht nur auf Bundesebene, sondern auch im Landkreis wird die aktuelle Debatte über die Einführung einer gesetzlich geregelten Mindestanzahl von Frauen geführt.




24.11.2011 | MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Euro-Bonds werden die europäische Staatsschuldenkrise nicht lösen

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) fordert die Bundesregierung auf, bei  ihrer Ablehnung von Euro-Bonds konsequent zu bleiben. Dazu erklärt Dr. Josef Schlarmann, MIT-Bundesvorsitzender:

„Die Vergemeinschaftung von Schulden ist nicht geeignet, die  europäische Staatsschuldenkrise zu lösen. Auch wenn Euro-Bonds nun Stabilitäts-Anleihen heißen sollen, werden sie nicht für mehr Stabilität im Euro-Raum sorgen. Das Gegenteil ist der Fall: Durch die Einrichtung gemeinsamer Anleihen werden die Schuldenländer wichtige Reformen nicht in Angriff nehmen und die dringend notwendige Konsolidierung des Haushalts nicht entschlossen genug angehen.




01.11.2011 | MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
MIT-Bundesvorsitzender Dr. Josef Schlarmann erklärt zur laufenden Mindestlohndebatte:

Die von der Arbeitnehmerschaft der CDU angestoßene Mindestlohndebatte ist weder notwendig noch zielführend. Die CDU hat zu Mindestlöhnen eine klare programmatische Position.  Danach ist die Lohnfindung Aufgabe von Gewerkschaften und Arbeitgebern, nicht des Staates. Allgemeinverbindliche gesetzliche Mindestlöhne werden abgelehnt.

Auf dieser Grundlage sind in den Jahren 2008/2009 das Entsendegesetz und das Mindestarbeitsbedingungsgesetz angepasst worden. Nach dem Entsendegesetz können für bestimmte Branchen Mindestlöhne für allgemeinverbindlich erklärt werden, wenn sie tariflich vereinbart sind. Aufgrund des Mindestarbeitsbedingungsgesetzes kann das Bundesarbeitsministerium in Wirtschaftsbereichen ohne ausreichende Tarifbindung auf Vorschlag eines Fachausschusses Mindestlöhne festsetzen, die nach Tätigkeit, Qualifikation und Region zu differenzieren sind.




18.10.2011 | MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Wirtschaftsflügel lehnt allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn ab

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) setzt auf dem CDU-Bundesparteitag im November ein klares Signal für einen flexiblen Arbeitsmarkt. Mit dem Antrag „Impulse für eine nachhaltige Arbeitsmarktpolitik“ lehnt die MIT insbesondere einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn ab. Dazu erklärt Dr. Josef Schlarmann, Bundesvorsitzender der MIT:

„Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn wird von der MIT entschieden abgelehnt. Die Festlegung von Mindestarbeitsbedingungen ist Aufgabe der Tarifparteien und nicht Sache des Staates. Die Tarifautonomie ist ein wesentlicher Baustein für den Erfolg der deutschen Wirtschaft, weil damit auf regionale und branchenspezifische Unterschiede reagiert werden kann. Ein gesetzlicher Mindestlohn würde nicht nur die Rolle der Tarifparteien schwächen, sondern auch das sich eigenständig ausbalancierende Tarifsystem aus dem Gleichgewicht bringen.




28.09.2011 | MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Erklärung des MIT-Bundesvorstandes

In Respekt vor der freien Entscheidung jedes einzelnen Parlamentariers erklärt sich der MIT-Bundesvorstand mit den Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion solidarisch, die bei der Entscheidung über den EFSF am 29.09.2011 im Deutschen Bundestag mit Nein stimmen werden. Damit treffen sie nach Auffassung des MIT-Bundesvorstandes eine persönlich schwerwiegende, aber politisch richtige Gewissensentscheidung für Deutschland und für Europa.  



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